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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Rückkehr zur Insel der Affen
Von didus, 23:59

Manche Geschichten haben ein spätes Ende: Heute, am dritten Tag meines Weihnachtsurlaubs, beende ich, was ich vor knapp zwei Jahren nicht vollenden konnte (sin-o-meter-Bericht hier): meinen Besuch auf der Affeninsel (Houzi Dao) vor Xincun. Die Anreise über Lingshui erfolgt, nachdem ein Mitreisender aufgepasst hat, dass ich hier in den richtigen Bus steige, in einem Klapperbus, bei dem ich, obwohl die Fahrt jetzt vier statt drei Yuan kostet, jederzeit befürchte, die Fenster könnten herausfallen, so laut scheppern sie auf der unebenen Piste. In Xincun, wo eine nagelneue Uferpromenade sich vor der schmalen Durchfahrt zur Affeninsel-Bucht erhebt, wo man vor zwei Jahren im Unrat herumwühlen konnte, besteige ich die Seilbahnkabine (der Preis für die Seilbahn ist in den sagenhaften 163 Yuan für den Park inbegriffen) und schwebe mit Blick auf die Bucht mit den endlosen Reihen von Fischer(haus)booten auf die Nanwan-Affeninsel. 

Hier ein Auszug aus den "Hinweisen für Touristen":

  • Bitte kein Essen zum Affenfüttern mitbringen. Falls Sie doch Essen mitbringen, bewahren Sie es sicher in Ihren Taschen auf.
  • Fütterverhalten sollte nach den Anweisungen des Personals erfolgen.
  • Affen beim Füttern nicht anfassen.
  • Affen nicht ärgern oder reizen, um Affenangriffe zu vermeiden.
Es erwartet mich ein piekfeiner Park, in dem die meisten der domestizierten Rhesusaffen frei herumturnen, sich die Läuse aus dem Fell sammeln oder herumdösen. Die anderen sind zu Zirkusstars geworden. In zwei zehnminütigen Vorstellungen bekommt man einiges geboten für sein Eintrittsgeld: radfahrende Affen, Affen, die ihrem Dompteur mit dem Knüppel drohen, ihm den Hut vom Kopf hauen, zu zweit auf einem weißen Pony reiten oder Handstand auf den Hörnern eines Ziegenbocks machen, der selbst mit seinen vier Hufen gerade über ein zehn Zentimeter dickes Brett zu balancieren hatte und nun auf einer Art Untertasse auf besagtem Brett steht. Selbst die Aras machen am Rand der Bühne Faxen vor Begeisterung und krächzen fröhlich herum. Andere Affen sitzen im Gefängnis, dem so genannten "Monkey Jail". Wahrscheinlich haben sie sich nicht gut benommen und wie zum Erweise dessen reißt einer einem der Gäste mit einer blitzschnellen Bewegung durch den Maschendrahtzaun hindurch einen roten Umschlag aus der Hand, mit dem dieser vor dem Zaun herumwedelte. Nun bedecken rote Fetzen den Boden des Affengefängnisses. Tja, damit dürfte es mit der Entlassung auf Bewährung wohl Essig sein.

Gegen halb fünf hole ich die Tüte mit den Mandarinen und Bananen in der Seilbahnstation wieder ab, die man mir beim Betreten des Parks abgenommen hat, obwohl ich den Affen bestimmt nichts davon abgegeben hätte. In der Seilbahn sitzen mir diesmal eine Oma und ein junger Mann gegenüber. Ich erinnere mich noch, dass ich vor zwei Jahren aus Xincun ganz gut weggekommen bin, nun aber wird meine Rückreise nach Sanya zum eigentlichen Abenteuer dieser Reise.
Phase 1: Mit einer Motor-Rikscha lasse ich mich zu der Kreuzung bringen, die auf der Strecke Lingshui-Sanya liegt. Vor einem kleinen Kiosk stehen schon andere Fahrgäste herum wie bestellt und nicht abgeholt.
Phase 2: Ein total überfüllter Klapperbus hält. Ich bin ganz stolz, dass ich die Aufschrift "Sanya" als chinesisches Schriftzeichen entziffert habe und quetsche mich in den voll beladenen Bus. Allerdings bin ich etwas verblüfft: Nur 4 Yuan knöpft die resolute Schaffnerin mir ab. Die Hinreise kostete mehr als viermal so viel.
Phase 3: An einer Kreuzung in einem mir völlig unbekannten Kaff lädt uns die resolute Schaffnerin aus. "Kommt schon noch ein Bus nach Sanya", erklärt sie einsilbig. Gemeinsam mit einigen anderen Versprengten stehe ich schon wieder in der Gegend herum wie Falschgeld. Langsam geht die Sonne unter. Ein dicker Motorradfahrer mit Doppel-Sitzfläche in seinem Beiwagen steht schon etwa zehn Minuten vor uns herum. Der Mann, der entfernt an den Henker aus dem Rick-Master-Abenteuer "Das Geheimnis des Henkers" erinnert, diskutiert schon seit zehn Minuten mit demjenigen meiner Reisegefährten, der ein knallblaues Hemd trägt und offenbar über das am meisten begrenzte Kontingent an Geduld verfügt. Da komme ja nun kein Bus mehr, erklärt der Henker uns. Die kräftige Frau neben mir zeigt sich unbeeindruckt. Am Ende jedoch hat der Henker den Blauen weich gekocht, dann kocht der Blaue den Fahrgast in der roten Jacke und schließlich mich im weißen Hemd weich. "Zehn Yuan für jeden von uns" hat er ausgehandelt, das gilt aber nur, wenn wir alle drei mitmachen. "Das wird aber kalt", wende ich zunächst ein. "Ach was", meint er und deutet auf das rote Schutzblech, hinter dem ich Platz nehme. Die Kiste knattert los. Der Rote sitzt hinter dem Henker, ich links von ihm und rechts neben mir der Blaue. Gemeinsam bilden wir so eine Art Trikolore. Jedenfalls flattern unsere Hemden wie die französische Nationalflagge, während wir auf der holprigen Nebenstrecke dem Auf und Ab des Rhythmus, bei dem man immer mit muss, folgen. Natürlich ist mir in meiner kurzen Hose doch ganz schön kalt im Fahrtwind, da nützt es auch nichts, dass laut Wetterbericht das Thermometer heute nicht unter 18 Grad fällt. Aber ich bin stolz auf mich, dass ich heute morgen meiner inneren Stimme gefolgt bin und ein zweites Hemd mitgenommen habe. Trotzdem bin ich geschockt, als auf einem Schild steht: "Sanya 45 km". Xincun ist doch kaum mehr als fünfzig Kilometer von Sanya entfernt. Das kann ja noch eine lange Tortur werden! Im nächsten Kaff hält der Henker an und deutet auf einen leeren Minibus, der offenbar nach Sanya fährt. Ich reiche ihm die vereinbarten zehn Yuan, aber der Vergleich mit dem Bösewicht aus Rick Master wäre ja nur halb so passend, wenn der Henker nicht eine krumme Tour versuchen und mal eben das Dreifache von mir verlangen würde. Ich lasse ihn mit den Worten abblitzen, zehn seien vereinbart gewesen, und würdige ihn keines Blickes mehr. Ich bin froh, dem Fahrtwind des Henkers entronnen zu sein. Die Dämmerung ist hereingebrochen und das wäre auf dem Motorradbeiwagen doch noch ganz schön kühl geworden für mich!
Phase 4: Der Mini-Bus setzt sich nach weiteren zehn bis fünfzehn Minuten des Wartens tatsächlich in Bewegung, hält aber so oft, dass wir eine Stunde bis Sanya brauchen. An einer mir völlig unbekannten Einmündung verabschiedet sich mein Reisegefährte in Blau, der übrigens, wie ich unterwegs erfahren habe, ein LKW-Fahrer ist, der Fisch zwischen hier und der Provinz Guangdong hin- und herkutschiert. Zwei Tage Entspannung zwischen den Touren ermöglichen es ihm, in Sanya einen Freund zu treffen, der als Wanderarbeiter in der Baubranche beschäftigt ist und, wenn ich richtig verstanden habe, bei einer Firma für Renovierungen arbeitet. An einer Busstation werden kurz darauf alle verbliebenen Fahrgäste aus dem Bus geworfen. "Ich muss aber zum Busbahnhof", erkläre ich. Denn wie soll ich mich sonst zurechtfinden? Keine Sorge, heißt es, es gehe gleich weiter. Es handelt sich nur um eine Art Betriebs- oder Pinkelpause. Nach weiteren endlos wirkenden Minuten durch die bereits nächtliche Stadt erreicht der Bus den Busbahnhof, die Endstation, und ich kann mich endlich wieder orientieren. Nachts sind bekanntlich alle Straßen grau. Bei meiner Lieblingsrestaurantkette "Do and Me" werde ich mich jetzt erst mal stärken.

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Sonntag, 25. Dezember 2011

Michaels Weihnachtsparty
Von didus, 23:59


Vormittags Gottesdienst, nachmittags kleiner Weihnachtsempfang bei Freunden - so viel anders als in Deutschland ist Weihnachten hier gar nicht! Per U-Bahn und Bus habe ich mich auf den Weg zur Wohnung des mit mir locker befreundeten Engländers Michael und seiner geschiedenen Frau gemacht (Michael: "My relationship always gets better with them after I divorce them!"), wo mich eine Horde ausnahmslos weiblicher Gäste begrüßt. Michael bekommt das Teekesselchen, das ich auf der Uni-Weihnachtsfeier als Julklapp-Geschenk bekommen habe, und seine Ex-Frau einen Stein, der Ewigkeit symbolisiert. Letzteren habe ich als Geschenk für die Teilnahme an einer Umfrage in der Gemeinde St. Paul's geschenkt bekommen. Sie beschenkt mich daraufhin mit Handschuhen, die ich später Huilin schenken werde. Chinesische Waren - immer in Bewegung. Apropos Bewegung - die kommt auch in die Runde, als ich Jiaojun alias Mary und ihrer Freundin Xiao Mei (2. und 3. v.r.), den beiden jüngsten Errungenschaften in Michaels Party-Zirkel, meine Telefonnummer diktiere. Plötzlich zücken alle ihre Telefone und schreiben mit! Da ist er wieder - der Clooney-Effekt!!!

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich immer noch den Text von "O du fröhliche" in der Jackentasche habe (ein weiteres Relikt der Weihnachtsfeier) und das Lied auch ohne falsche Scham zum Besten gegeben habe, weil das auf solchen Partys in China immer irgendwie dazugehört. Wie auch immer: Dala (2. v.l.) lädt mich ein, mal in die Mongolei zu kommen, und Mary alias Jiaojun verzögert ihren Aufbruch so lange, bis auch ich mich aufmache. Vorher vereinbare ich aber noch schnell mit der spät eingetroffenen Liu Meng, dass wir uns in Macao treffen können, wenn sie im Februar dorthin reist. Macao ist nämlich noch auf meiner Liste. Außerdem erkundige ich mich bei Jane, wie es Jiakun geht, meiner Sprachlernpartnerin, die ich dieses Semester noch nicht gesehen habe, seit sie eine Verabredung zum Tennis neunzig Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt abgesagt hat. Gemeinsam mit Liu Meng gehe ich schließlich zur Bushaltestelle. Jiaojun, Xiao Mei und die anderen werden mit dem Auto mitgenommen. Jiaojun meldet sich aber noch zweimal per SMS und erkundigt sich, ob ich auch wirklich gut heimgekommen sei. Man muss ja so'ne neue Nummer auch mal ausprobieren.

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Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnachtsfeier mit Hindernissen
Von didus, 23:59

Hätte meine deutsche Nachbarin Rebecka nicht mit einem "kleinen Nikolausgruß" bei mir geklingelt und so nebenbei gefragt, ob man sich denn wohl heute Abend auf diesem offiziellen Weihnachtsempfang der Provinzregierung sehe, hätte ich davon nie etwas erfahren. Ich rufe Herrn Chang an, der mich über solche Einladungen informieren soll. Ergebnis: Er hat es verschwitzt. Ich füge mich nicht ins Unvermeidliche, das hier in diesem Fall der Verzicht auf lauter Leckereien wäre, sondern gehe zur Organisatorin vom Auslandsamt und erkläre den Fall. Natürlich findet man noch eine Eintrittskarte für mich. Und auch dieses Jahr gehe ich wieder ein bis zwei Kilo schwerer und mit einem niedlichen Plüschtier nach Hause.

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Freitag, 16. Dezember 2011

"Nero!"
Von didus, 23:59

Im Vorfeld gab es bereits Irritationen: Die Studenten des dritten Studienjahrs, die alljährlich die Organisation der Weihnachtsfeier gemeinsam mit der deutschen Lehrkraft zu stemmen haben, fühlten sich von mir nicht ernst genommen, als ich auf ihre allzu vorsichtig und verhalten vorgetragene E-Mail-Anfrage nach dem Glühweinkochen - traditionell in meiner Küche - mit einem Rezept antwortete. Jedenfalls musste sich telefonisch Chefin Yin einschalten, um zu klären, dass ich sowohl die Küche als auch weitere Beiträge wie etwa den Moderationstext willig bereit zu stellen durchaus disponiert bin. Direkt nach dem Unterricht fahren die vier Studenten vom Kochkommando mit mir gemeinsam per U-Bahn zu meiner Wohnung. Aber ehe wir dort ankommen, lade ich erst mal zünftig zum Pizzaessen ins Babela's. Danach holen wir den Wein aus dem Lehrerzimmer. Changting aus dem Jahrgang 08 versorgt uns unterwegs mit Kannen, einen Kochtopf hat Profesorin Kong hinterlassen. So kann der Wein in meiner Küche zum Glühen gebracht werden. Vorher muss ich jedoch meinen Heizkörper zum Glühen bringen, denn in den Wintermonaten schalte ich in der Küche Heizung und Kühlschrank aus und öffne das Fenster. Man nennt das auch einen begehbaren Kühlschrank. Das Kochkommando besteht aus Wenbin, Lanting (die beide vor ein paar Wochen überraschend im GoDi von St. Paul's aufgetaucht sind), Xuwen und Yuqiu. Während sie in der Küche den Wein auf Temperatur bringen, versuche ich im Wohnzimmer Diktate zu korrigieren. Zwischendurch probe ich mit Wenbin, der Klassenprima, die Moderation.
Natürlich geht wieder was schief: Bei meiner Kraftpunkt-Präsentation, so heißt ein computerbasiertes Diaschau-Programm, ist plötzlich die entscheidende letzte Seite futsch, auf der ich anhand von "O du fröhliche" Grundwahrheiten des Evangeliums von Jesus Christus darzulegen versuche. Da muss bei der Konvertierung was schief gelaufen sein. Der Teufel steckt im Detail. Während Eva alias Chen Dong mir auf die Schulter tippt und energisch die Worte spricht: "Wir wollen draußen noch mal das Lied üben!", muss ich den Text schnell aus dem Gedächtnis noch einmal schreiben. Und dann bin ich auch schon draußen vor der Tür, wo sich der Chor zur Generalprobe versammelt hat.
Bei der Begrüßung erwähne ich lobend unsere Ehrengäste Kinder-Uni-Professor Wünnemann, Romancier Michael Roes sowie Dichter und Dramatiker Thorsten Becker (zu ihm gleich mehr), der mich zehn Minuten vor Beginn dringlich um einen Stuhl für seinen Auftritt gebeten, sich selbigen dann aber doch lieber selbst besorgt hat.
Beim Dia-Vortrag kann ich froh sein, dass ich ein Mikrofon in der Hand habe, um das große Gebrabbel halbwegs zu übertönen. "O du fröhliche" tönt dann auch unerwartet gut. Ich dirigiere mit der Hand wie die selige Frau Marsch dereinst uns Grundschulkinder und fühle mich wie der große Zampano dabei.

Höhepunkt des Abends wird dann aber der Auftritt von Thorsten Becker, der früher mit Heiner Müller befreundet war und auf der Grundlage seines eigenen Prosawerks Agrippina - Senecas Trostschrift für den Muttermörder Nero eine Kostprobe seines verblüffenden darstellerischen Vermögens abliefert, indem er als von Nero zum Selbstmord genötigter Seneca - gespielt im blauen Bademantel und in Badelatschen - sogar das notorisch unruhige Publikum zum Schweigen und Staunen bringt: "Nero!", hallt es durch den Saal. "Du willst, dass ich mich umbringe?"

Etwas in Senecas Schatten steht die ungewöhnliche Interpretation von Shakespeares "Sommernachtstraum" durch die 10-Studenten, vor allem die Schauspieler ohne Mikrofon gehen im Crescendo der Brabbelgespräche unter. Während Wenbin sich meist gar nicht auf die Bühne traut und lieber von der Seite ins Mikro spricht, sonne ich mich mal wieder mit Vergnügen im Rampenlicht, obwohl ich nie genau weiß, wann ich dran bin. Einmal muss mich Wenbin sogar aus einem Gespräch herausreißen. 122 Mal muss ich abschließend eine Zahl nennen, damit der jeweilige Zahleninhaber nach vorne kommen und aus der Hand von Weihnachtsmann Feixiang sein Wichtel- alias Julklapp-Geschenk (Ankündigung in der Einladung: "Es wird gewichtet!") in Empfang nehmen kann. Ein Verwirrter, so nennt ihn Professorin Chen, sorgt unter den Gästen für etwas Verwirrung. Er begrüßt ständig wildfremde Leute und sortiert noch Akten auf einem der VIP-Tische, als schon längst alles abgebaut und der Saal gefegt ist. Kollege Li glaubt sogar, meinen tragbaren Computer vor ihm in Sicherheit bringen zu müssen.
Yin will mit dem immer noch lebenden Senaca alias Becker einen trinken gehen. "Trinken?", rufe ich entsetzt. "Na, Tee trinken, Mensch!", erwidert sie. Aber ich kann trotzdem nicht mit, denn wie im Vorjahr öffne ich im Anschluss an die Veranstaltung für Xiaoshi, die jetzt Lehrerin an einer Mittelschule ist, meine Bibliothek; ihre 06-Jahrgangsgenossin Liu Min und Hao Hui ("Inge"), die jetzt Jura studieren, schließen sich an. Xiaoshi und Liu Min machen noch eine Stippvisite in meiner Wohnung, wo ich die zwei versprochenen Deutschland-Landkarten des Akademischen Austauschdienstes nach einigem unkoordiniertem Suchen endlich doch noch aufstöbere und sie ihnen freudig aushändige. Zu Weihnachten gehören nun mal Geschenke.

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