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Das große Schlemmen
 
Wie jedes Jahr veranstaltet die Provinzregierung auch diesmal für alle ausländischen Lehrkräfte eine große Sause. Wir werden mit dem Bus hinkutschiert und nach zwei Stunden auch wieder an der Uni abgeliefert. Kollege Alain war so nett, ein paar Fotos bereit zu stellen.

Auf Vortragsreise - Episode 5
Nach dem gemeinsamen englisch-koreanischen Gottesdienst schaffe ich es dann endlich auch, Dana zu erwischen, mit dem ich mich gestern schon zum Essen in der Mensa verabredet habe. Er findet, dass der Präsident meine Gegenwart bisher nicht angemessen gewürdigt hat, und weist ihn in der Mensa, wo er sich eigentlich um wichtigere Gäste zu kümmern hat, auf mich hin. Der Präsident schüttelt mir die Hand, behauptet, sich selbstverständlich an mich zu erinnern, und fragt, wie ich denn zum Flughafen käme. Prompt habe ich einen Chauffeur. Das macht er gerne mal, wenn der Chauffeur nichts zu tun hat. Und so erwartet uns also die schwarze Präsidentenlimousine am Eingang zur Mensa. Das passt mir gut, denn tatsächlich ist die Heizung, zwanzig Kilogramm schwer, unterdessen aufgetaucht. Ich entschädige die außer Dienst gestellte Verwalterin mit einer Ablöse in Naturalien: Sie bekommt den Kosmetik-Koffer (siehe Eintrag Freitag). Dana ist nicht davon zu überzeugen, dass die Plastiktasche, in der sich vorher eine gefaltete Matratze befand, für den Transport der Heizung genügt und nötigt mich, einen seiner alten Koffer zu nehmen. Der wird dann am Flughafen, wo uns der Chauffeur zuverlässig absetzt, auch noch mit Packstreifen umwickelt. Und Dana und ich genehmigen uns ob des unverhofften Zeitgewinns noch ein Getränk im Flughafen-"Loteria".
Am Flughafen lerne ich noch einen Chinesen kennt, der unterwegs nach Yantai ist und erklärt, meine Ex-Studentin Chun Mei zu kennen, wahrscheinlich aber doch eher oberflächlich. In Yantai, wo es eine planmäßige Zwischenlandung gibt, ist der Flughafen zugleich Militärflughafen. Die nach Schanghai Weiterreisenden werden aus dem Flugzeug geholt und wir fahren vorbei an lauter Hangaren mit Militärmaschinen. Am Flugsteig ist Fotografieren verboten. Also, nicht weitererzählen: In Yantai stehen strategisch wichtige Düsenjets!
In Schanghai beginnt dann das große Schleppen: Ich muss mit der Heizung in Danas Schrankkoffer vom Flughafen zum Bahnhof. Es geht durch etliche Hallen. Ausnahmsweise genehmige ich mir so ein Rolldingens. Trotzdem ächze ich ganz schön. Ich bekomme nur noch ein Erste-Klasse-Fahrkarte nach Nanjing. Zum Glück bin ich auf Dienstreise und bekomme den achtzig Prozent teureren Fahrpreis erstattet. Vom Bahnhof geht es in die U-Bahn und am Ziel muss ich dann noch einen Kilometer mit der Heizung bis in meine neue Wohnung zurücklegen. Ich entscheide entnervt, das Ding aus dem Koffer zu holen und die Rollen anzuschrauben. Denn zum Tragen habe ich wirklich keine Lust mehr. Das Unterfangen geht gut, bis ich kurz vorm Ziel bin. Da fällt eine Scheibe von der Rolle und eine Mutter setzt sich auch ab. Ich finde sie im Dunkeln nicht mehr wieder. Die Heizung wird also die letzten 200 Meter plus vier Stockwerke nach oben getragen. Sie wird mich im Winter sicher für die Strapazen des Transports entschädigen. Sie ist moralisch in der Pflicht.
Auf Vortragsreise - Episode 4
Auch heute wieder Programm auf Programm. Es gibt Frühstück mit Richard und Martin, dann wirke ich gemeinsam mit Richard, der mich auch freundlicherweise seine Fußballschuhe zur Verfügung stellt, bei einem Fußballfreundschaftsspiel mit, habe sogar eine Großchance: Am rechten Pfosten segelt mir der Ball quasi auf den Fuß, aber mein Schuss geht knapp am Pfosten vorbei. In der Halbzeit werde ich wegen Formschwäche ausgewechselt. Danach fallen dir Tore wie reife Früchte, Endstand 5:1 für YUST. Danach Mittagessen mit Helmut, der jetzt Englisch-Lehrer ist (da hat sich was entkoppelt). Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen Spaziergang auf einen Hügel, an dem sich in den letzten Jahren hässliche Industrie angesiedelt hat. Oben ist aber immer noch ein Schäfer allein auf weiter Flur auf Tour wie damals. Und am Abend gibt es ein Konzert mit einem koreanischen Startenor. Dana, den ich unterwegs im Gang treffe, lotse ich an den falschen Ort und komme auch selbst zu spät, weil ich natürlich ebenfalls in dem falschen Saal nach dem Konzert gesucht habe. Ich treffe das neue Deutschlehrer-Ehepaar, zwei pensionierte Lehrer, die genau wie ich spät dran sind, im Treppenhaus vor der Mehrzweckhalle im "Nursing"-Gebäude, und die beiden laden mich, Abteilungsleiterin Ursula und Dana, der eine Viertelstunde vor Schluss auch noch eintrifft, abschließend noch zu einem kleinen Umtrunk in ihre YUST-Wohnung ein.
Auf Vortragsreise - Episode 3
Ich schlage mich in alter Manier mit Bus Nr. 28 zu meiner alten Wirkungsstätte durch, wo drei Tage lang der 20. Geburtstag begangen und durch einen "YUST Homecoming Day" von Ehemaligen unterstrichen wird und wo die Deutsch-Abteilung bereits ein Zimmer für mich gerichtet hat. Vorher schaue ich noch mal kurz bei meinem alten Kollegen Martin vorbei. Dann geht es Schlag auf Schlag: Zunächst gibt es einen "Homecoming-Empfang" für alle Angereisten, bei dem man aber vergisst mich zu empfangen, denn ich bin ja kein Koreaner. Dann stürmt aber doch noch jemand nach vorn ans Redner-Pult und vorne heißt es dann: "Do we have someone from Germany?" Nun kann ich also doch endlich aufstehen und ins Publikum winken. Natürlich treffe ich einige alte Bekannte: Elliot Lee, Sam Folta und der Computer-Sam sind gekommen. Und Dana, aber der ist ja kein Heimkommender, sondern Dagebliebener. Ja, es gibt sogar eine Tasche mit Geschenken für mich: Der YUST-Pullover (grün) stammt zwar eigentlich noch vom 10. Geburtstag, aber man hat schlicht eine knallorangene 20 drübergenäht. Passt scho'. Das rosa Handtuch kann ich auch gut gebrauchen, denn ich habe kein Handtuch mitgebracht. Die Kosmetik-Artikel, die es in der Wundertüte auch noch gibt, waren wohl für mitgereiste Frauen gedacht. Koreaner müssen ja in dem Alter verheiratet sein.
Dann Mittagessen mit den werten Kollegen von der Deutsch-Abteilung, frisch verstärkt mit jungen Kräften. Zaghaft bringe ich schon mal mein Anliegen vor, den alten Elektro-Radiator, den ich hier 2005 zurückließ, zu entführen, weil ich jetzt in der neuen Wohnung keine Heizung mehr habe. Wo mag der stecken?
Am Nachmittag folgt dann der von allen mit Spannung erwartete Vortrag zu Herta Müller. Ich fand mich gestern besser in Form. Es ist ja schon der zweite Aufguss.
Am Abend gibt es dann die übliche Tanz-, Taekwondo-, Theater- und Gesangsveranstaltung anlässlich des Jubiläums draußen auf der Tribüne des Sportplatzes. Höhepunkt: ein Mummenschanz mit bunten Leuchtstangen auf schwarzen Kostümen, die die Studenten auf der Bühne wie hüpfende Skelette aussehen lassen. Wir frieren schon ganz schön da draußen auf dem Fußballfeld (ist ja nicht Nanjing hier), doch man kann sich am Ende am Feuerwerk und dem großen Fackel-Schriftzug mit den YUST-Buchstaben erwärmen.
Auf Vortragsreise - Episode 2
Am Morgen muss ich schon um 7 Uhr auf der Matte stehen. In der Hotel-Lobby treffe ich Guoweis Kollegen von der Dongbeishida, an dessen Medienschule/Abt. Journalistik ich einen Gastvortrag zum deutschen Film halten darf. Der Frau, die das Auto fährt, werde ich nicht vorgestellt, aber ich vermute, es ist die werte Gattin des jungen Kollegen. Beim Auszug aus "Das Leben der Anderen" erwischen wir die falsche Tonspur, dann flimmert auch noch kurz die Szene mit der Prostituierten über den Schirm, die ich gerade nicht zeigen wollte (zum Glück nur Standbild). Die Geburt von Oskar Matzerath ("Die Blechtrommel") verläuft dann schon etwas reibungsloser. Natürlich schaffe ich das Pensum nicht, das ich mir vorgenommen habe. Nach "Lola rennt" ist Schluss und ich muss, nachdem ich zehn Minuten überzogen habe, sanft ausgebremst werden. Ich raffe ein bisschen, verschenke Broschüren zum Studium in Deutschland und werde dann von dem freundlichem Medien-Kollegen wieder in Guoweis Obhut übergeben.
In dem von dem Ex-YUST-Studenten hervorragend organisierten Sonder-Unterricht für Mitarbeiter von FAW-VW, dem chinesischen Joint-Venture mit Volkswagen, werde ich auf eigenen Wunsch umgehend zum Gegenstand eines Quiz ("Wer errät, wer dieser Mann ist?"), was bei Lesern, die mich aus JFS-Zeiten kennen, sicher höchst positive Assoziationen auslösen wird ("Quiz mit Didi!"). Ich freue mich aber noch viel mehr, als Guowei, damals ein eher mittelmäßiger Student, meine strengen Noten noch einmal hervorhebt und dazu den Merksatz an die Tafel schreibt: "Kein Fleiss, kein Preis!"
In der Mittagspause lerne ich in der Mensa Guoweis deutsche Kolleginnen kennen, darunter eine emeritierte Professorin aus Würzburg, die sich noch nicht alt genug fürs Altenteil fühlt. Auch zwei jüngere Kolleginnen sind Teil der Mannschaft. Nach einer ausgedehnten Mittagspause, für die mir an der Fremdsprachenhochschule, die übrigens wie aus dem Ei gepellt wirkt und einiges an Wohlstand verrät, ein eigenes Zimmer mit Bett zugewiesen wird, kommt es dann zum zweiten Vortrag, den ich zeitlich wesentlich souveräner meistere, denn das Thema ist überschaubarer: Herta Müller und ihr Werk. Mit meiner Lektüre von Der Fuchs war damals schon der Jäger bin ich allerdings seit Beginn der Vortragsreise nicht wesentlich vorangekommen.
Nach dem Foto-Termin geht es dann mit den beiden jüngeren Kolleginnen, eine von der Bosch-Stiftung, eine als frisch gebackene freie Lektorin für ein Jahr nach Changchun gekommen, noch mal zum Schlemmen (es gibt Goubarou, eine Spezialität des Nordens, die ich in Yanji lieben lernte); anschließend bringen mich alle drei gemeinsam zum Bahnhof, der derzeit nur eine Art Wartehangar ist, da der offizielle Bahnhof wie fast alles in China Baustelle ist. Während ich warte, spricht mich ein Chinese auf den deutschen Schriftzug auf meiner Stofftasche an. Er hat nämlich mal in Deutschland studiert. Ich weise ihn gleich auf das Alumni-Portal des Akademischen Austauschdienstes hin.
Leider ist es im Zug viel zu warm und ich. Kann. Nicht. Schlafen. (So schreibt man das ja wohl heute!?!)

Auf Vortragsreise - Episode 1
Ich sitze im Flugzeug nach Changchun, wo ich morgen zwei Vorträge halten werde, ehe ich dann am Abend weiterreise nach Yanji, zum 20. Geburtstag meiner ehemaligen Wirkungsstätte. Dabei hatte Guowei, Ex-Student der Yanjier Uni YUST zunächst massive Probleme, seinen Dekan von dem unbedingten Nutzen eines literaturwissenschaftlichen Fachvortrags von mir zu überzeugen. Also hat Guowei für alle Fälle einen Ersatztermin in der School of Media der Dongbeishida (PH Nordostchina) organisiert, wo ich über Tendenzen des neueren deutschen Films referieren werde. Als mir vor ein paar Tagen meine Kollegin Kong eröffnete, dass sie diesen zweifelnden Dekan persönlich kenne, bat ich sie, noch etwas Reklame für mich zu machen. Und dann gingen die Türen auf wie bei einer Kuckucksuhr zur vollen Stunde. Das Ergebnis ist, dass ich nun erstens nicht bei Guowei privat untergebracht bin, sondern in ein schickes Hotel in Uni-Nähe komme, zweitens morgen also zwei Vorträge halten werde und drittens auch noch ins feudale Schlemmerrestaurant eingeladen werde. Außer Guowei ist noch der mit ihm befreundete Hochschullehrer der Dongbeishida dabei, der den anderen Vortrag organisiert hat. Ich werde schon am Flughafen vom etwas nervösen Guowei empfangen (SMS-Auszug: "Die Ankunftszeit ist 18 Uhr, nicht 19.25 Uhr? Das ist eine bedeutende Änderung! Wieso haben Sie nicht früher gesagt?"), der gleich wieder an der Strippe hängt und seinen Kollegen anfunkt. Denn dessen Uni hat sogar einen Chauffeur samt Limousine (naja...) bereit gestellt! Dafür muss ich morgen aber auch schon um sieben auf der Matte stehen.
Geht doch!
Als ich vom Unterricht auf dem Weg zur Stätte der Verwüstung bin, ruft mir Kollege Chang hinterher, der immer dafür zuständig ist, die Scherben aufzukehren, die ich mit meinen unbedachten Aktionen verursache. In Nullkommanichts habe ich eine Campus-Karte, mit der man ins Gebäude kann. Wir mussten dafür nur mal kurz in einen Kontrollraum mit Computer-System. Es wird sich jedoch rasch erweisen, dass ich die Karte kaum brauche, denn erstens ist der von mir frei gesprengte Weg immer noch passierbar, auch wenn davor jetzt behelfsmäßig ein Schreibtisch gerückt wurde; und zweitens öffnet mir der Pförnter in vorauseilendem Gehorsam jetzt immer gleich die Tür, wenn er mich nur von Weitem sieht. Es gibt also Fortschritte. Auch beim neuen Briefkasten, der mir zugesichert war, kann es sich nur noch um Wochen handeln. Trotz dieser zunächst nachsichtigen Behandlung komme ich natürlich um ein kräftiges Tadel seitens meiner Vorgesetzten nicht herum. Ich solle doch geduldiger sein. Das hier sei China. Und wenn Chinesen in Deutschland Türen öffentlicher Einrichtungen einschlagen würden, wenn mal was nicht klappt...?
Scherbengericht
Türen und ich in China - eine ganz eigene Geschichte: 2004 kam jemand durch die Tür, während ich schlief und leerte meine Taschen. 2005 kriegte ich in China die Tür nicht auf, denn der Mechanismus im Hotelzimmer war kaputt. Und legendär ist mein Fußtritt im selben Jahr bei ca. minus 10 Grad Kälte, als ich die Eingangstür meiner damaligen Uni YUST eintrat, um Einlass zu erhalten. Und genau dieser Vorgang hat sich nun, als müsste ich einen nicht-digitalen Fingerabdruck an jeder Uni hinterlassen, an der ich unterrichte, auf dem neuen Campus der Nanjinger Uni wiederholt. Etwas ermattet komme ich also zu dem nagelneuen Gebäude, das neuerdings das Deutsch-Institut und meine Bibliothek beherbergt und will für den morgigen Unterricht die DVD "Liebe Mauer" aus selbiger holen, aber die Tür ist zu. Meine Universal-Campus-Karte ist immer noch nicht freigeschaltet. Zusammen mit dem immer noch fehlenden Internet und dem Chaos mit den Büchern, die sich leider nicht von selbst in die neuen Regale stellen, ist das alles einfach ein bisschen viel für mich. Wie damals im Winter von Yanji rufe ich nach dem Pförtner, wie damals muss der irgendwo sein, denn wie damals brennt innen Licht, wie damals klopfe ich wie ein Irrer und mache Krach. Dann rüttle ich energisch an der Glastür, die ein Stahlschloss auf der anderen Seite sichert. Und dann passiert es: Die ganze Tür bricht in sich zusammen wie Lord Voldemort im letzten Harry Potter, Tausende, was rede ich: Millionen kleinster, zentimeterdicker Scherben ergießen sich über mich, schlitzt meinen linken Arm auf, reißt ein Loch in mein T-Shirt. Aber der Pförtner ist immer noch nicht zu sehen. Mein Arm sieht aus wie der Oberschenkel von Ewald Lienen nach jenem legendären Foul. Ich blute auf dem Weg in den dritten Stock den Flur, Gang und Fahrstuhl voll. Mein Portmonee ist rot, die Hose kriegt Flecken. Ich blute wie ein Schwein im Schlachthof, aber ist natürlich alles halb so wild. Anders als damals gibt es keine Rangelei mit dem Pförtner, als ich mit der DVD zum Ort des Geschehens zurückkehre, wo der fassungslose Mensch vor dem Scherbenhaufen seiner Daseinsberechtigung steht. Ich hinterlasse vielmehr brav meinen Namen. Und um mir selbst zu beweisen, dass ich völlig unversehrt bin, klettere ich mit dem blutenden Arm auch noch über den zwei, drei Meter hohen Zaun, der mich neuerdings (auch so ein Ärgernis) von meinem neuen Zuhause abschneidet. Und das gleich vier Mal, denn ich muss noch mal zurück: Habe ich doch in der Aufregung meinen Schlüssel im Büro vergessen. Tja, man muss immer das Positive sehen: Beim zweiten Mal komme ich ganz leicht rein!
Durchgangsverkehr im "Sculpting on Time"
Nicht nur ich bin wieder zurück in Nanjing, auch die Göttinger Doppelmaster-Studentinnen. Davon kann ich mich überzeugen, als mir im "Sculpting on Time", wo ich fleißig sino-o-meter-Einträge tippe, plötzlich Yixuan alias Linde auf die Schulter klopft (was sonst nicht ihre Art ist). Die Studentin, die in Großenaspe bereits das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde fand, assistiert am Ende ihres Praktiukms eine Dame vom Verlag Vandenhoeck & Rupprecht auf ihrer Kontakteknüpfreise in China. Zuvor waren beide auf der Pekinger Buchmesse. Ein deutscher Doppelmagister-Student gesellt sich zu uns. Und schließlich stellt sich noch dessen Kommilitonin vor, die sich für das freie Zimmer in meiner neuen Wohnung interessiert.
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